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	<description>Datenjournalismus und Open Data im lokalen und hyperlokalen Kontext</description>
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		<title>[NEWS] Geo-Informationssystem für lokalen Datenjournalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 11:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Verein &#8220;Digitale Gesellschaft&#8221; vor einigen Monaten das Portal &#8220;Open Data in Kommunen&#8221; vorgestellt hat, geht der bekannte Datenjournalist Lorenz Matzat nun mit dem professionellen Geo-Informationssystem &#8220;Lokaler&#8221; an den Start, das großartige Visualisierungen verspricht. Bei &#8220;Lokaler&#8221; handelt es sich &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/07/18/news-geo-informationssystem-fur-lokalen-datenjournalismus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/07/lokaler_web_logo3-Kopie_11.jpg" alt="" title="lokaler_web_logo3 Kopie_1" width="348" height="54" class="aligncenter size-full wp-image-505" /><br />
<strong> Nachdem der Verein &#8220;Digitale Gesellschaft&#8221; vor einigen Monaten das Portal &#8220;Open Data in Kommunen&#8221; vorgestellt hat, geht der bekannte Datenjournalist Lorenz Matzat nun mit dem professionellen Geo-Informationssystem &#8220;Lokaler&#8221; an den Start, das großartige Visualisierungen verspricht. </strong>  <span id="more-494"></span></p>
<p>Bei &#8220;Lokaler&#8221; handelt es sich um ein Informationssystem, das Datensätze nicht nur verorten kann sondern auch deren zeitliche und räumliche Dimensionen visualisiern soll. Das zumindest verspricht die <a href="http://www.lokaler.de/" title="Website "Lokaler"" target="_blank">Website</a> der &#8220;Lokaler Unternehmensgesellschaft&#8221; bestehend aus einer Gruppe von Journalisten, Programmierern und Desginern um den bekannten und mittlerweile im Bereich des Datenjournalismus allgegenwärtigen Pioniers, <a href="http://www.datenjournalist.de/" title="Website des Journalisten Matzat" target="_blank">Lorenz Matzat</a>.</p>
<p>Den Machern des Programms ist aber auch bewusst, dass &#8220;ohne gute Usability die besten Daten nichts nützen&#8221;. Soll heißen: Das Programm soll leicht verständlich und für jeden anwendbar gestaltet sein.<br />
Datensätze sollen einfach in das Programm eingespeist und Visualisierungen ohne aufwendige Programmierarbeit möglich sein. Das ist nicht nur sinnvoll sondern notwendig, wissen doch viele Journalisten, gerade solche die für einen Lokalteil oder im Lokalen arbeiten, wenig über das Potenzial von Daten und die Möglichkeiten der Aufbereitung für den Leser. Gerade für Journalisten, die im Lokalen tätig sind, ist dieses Programm gedacht. </p>
<p>Das Bewusstsein für das Potenzial und die Brisanz jeglicher Datensätze aus Stadtverwaltungen, Kommunen, lokalen Behördern, lokalen Unternehmen usw. scheint immer größer zu werden. Und das ist gut so, denn nichts berührt Menschen direkter als die Geschehnisse vor ihrer Tür oder die Fehler ihrer Stadtverwaltung. Lokaljournalisten sollten daher auf lokale Daten zugreifen und professionel unter journalistischen Gesichtspunkten auswerten und visualisieren. Das Portal &#8220;Open Data in Kommunen&#8221; möchte Journalisten und Bürgern bei der <a href="http://datenlokal.org/2012/06/06/klick-tipp-neues-portal-mochte-kommunale-daten-offnen/" title="Artikel über Open Data in Kommunen" target="_blank">Suche und Aushändigung von lokalen Daten</a> behilflich sein.<br />
&#8220;Lokaler&#8221; möchte hingegen die professionelle Unterstützung bei der Verarbeitung der Daten anbieten &#8211; wie gut und effektiv diese Unterstützung sein wird, wie einfach das Programm tatsächlich zu händeln ist, wird sich noch zeigen. Denn Beispiele oder Referenzen sind auf der Website von &#8220;Lokaler&#8221; noch nicht einsehbar. </p>
<p>Ein weiterer Knackpunkt: &#8220;Wir bieten das Lokaler GIS als Software as a Service an. Die Kosten richten sich dabei flexibel nach Parametern wie Reichweite bzw. Auflage und der Art Ihres Unternehmes bzw. Vorhabens&#8221;, heißt es auf der Website. </p>
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		<title>[NEWS] Salzburg wieder einen Schritt voraus</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/07/14/news-salzburg-wieder-einen-schritt-voraus/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2012 13:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[[NEWS]]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open-Goverment-Bewegung hat ihre Blicke schon seit mehr als einem Jahr nach Salzburg gerichtet. Ausgerechnet in Österreich gibt sich eine Stadtverwaltung große Mühe offen, direkt und transparent seine Bürger zu informieren. Nun sollen immer mehr kostenfreie WLAN-Spots in de Stadt &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/07/14/news-salzburg-wieder-einen-schritt-voraus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p> <img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/07/Stadtteil-Salzburg2-570x225.jpg" alt="" title="Stadtteil Salzburg2" width="570" height="225" class="aligncenter size-large wp-image-483" /><br />
<strong>Die Open-Goverment-Bewegung hat ihre Blicke schon seit mehr als einem Jahr nach Salzburg gerichtet. Ausgerechnet in Österreich gibt sich eine Stadtverwaltung große Mühe offen, direkt und transparent seine Bürger zu informieren. Nun sollen immer mehr kostenfreie WLAN-Spots in de Stadt installiert werden.</strong>  <span id="more-480"></span></p>
<p>Österreich kennt kein &#8220;Informationsfreiheitsgesetz&#8221;. Stattdessen ist die &#8220;Verschwiegenheitspflicht&#8221; (sogenannter &#8220;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsverschwiegenheit" title="Wikipedia: Amtsverschwiegenheit" target="_blank">Amtsgeheimnisse</a>&#8220;) in der Verfassung festgeschrieben. Diese EU-weit einzigartige Gesetzeslage scheint Open-Data beinahe unmöglich zu machen.<br />
Die Politik der Stadt Salzburg spricht jedoch eine ganz andere Sprache. Seit <a href="http://gov.opendata.at/site/node/87" title="OKFN in Österreich" target="_blank">mehr als anderthalb Jahren</a> setzt die Stadt konsequent &#8211; zumindest nach unseren Erkenntnissen &#8211; auf die Umsetztung von Open Goverment. Es werden <a href="http://www.stadt-salzburg.at/internet/service/egovernment/ogd.htm" title="Open Goverment Salzburg" target="_blank">etliche Daten</a> aus den Verwaltungsbereichen Bevölkerung, Bildung, Soziales, Verwaltungseinheiten und Tourismuis veröffentlicht. Alles unter &#8220;Creativ Commons&#8221;-Lizenzen und alles in maschienenlesbaren Firmaten. Sehr vorbildlich &#8211; und ganz im Gegensatz zu vielen deutschen Städten, <a href="http://datenlokal.org/2012/07/04/at-work-open-data-in-kommunen-fur-den-kolner-stadt-anzeiger/" title="Klaus Voussem im Gespräch" target="_blank">worüber wir mit NRW-Politiker Klaus Voussem sprachen</a>. </p>
<p>Nun prescht die Stadt weiter vor: &#8220;Salzburg macht auf &#8211; digitale Services, offene Daten, Gratis-WLAN&#8221; ist auf der <a href="http://www.stadt-salzburg.at/internet/service/aktuell/aussendungen/2012/salzburg_macht_auf_digitale_services_off_364818.htm" title="Salzburg macht auf" target="_blank">Website der Stadt</a> zu lesen. Ausführlich listet die Stadtverwaltung den Stand einzelner Open Goverment und Open Data Projekte der Stadt auf und erklärt neue  Ziele. Der weitere Ausbau von WLAN-Hotspots in der ganzen Stadt ist eine der fortschrittlichsten Projekte. Zwar gibt es bereits einige Hotspots in der Stadt, die auf <a href="http://www.salzburg-surft.at/hotspot-locations/" title="Hotspots in Salzburg" target="_blank">dieser Google-Maps-Karte</a> eingesehen werden können, doch ein stadtumspanndes Netzwerk wäre wohl einmalig in Europa.</p>
<p>Desweiteren wird auf die aktive facebook-Nutzung von Seiten der Stadtverwaltung sowie auf das städtische Live-Stream-Portal (Stream inklusive Chat) hingewiesen, das bereits seit Herbst 2011 die Gemeinderatssitzungen ins Internet überträgt und deren Ausfzeichnungen anschließend in YouTube eingestellt werden. </p>
<p>Salzburg geht als positives Beispiel für gelungenes udn engagiertes Open Goverment in Europa weiter voran. Über die <a href="http://www.stadt-salzburg.at/" title="Salzburg.at" target="_blank">Website der Stadt zu surfen lohnt sich &#8211; auf für deutsche Lokalpolitiker, die sich hier von der simplen Durchführbarkeit von Open Goverment überzeugen lassen können. </a></p>
<div class="shr-publisher-480"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>[NEWS] Medienmagazin berichtet über lokalen Datenjournalismus</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 10:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[[NEWS]]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Überlegungen der meisten Datenjournalisten kreisten bisher vor allem um große, weltbewegende Datensätze &#8211; und nicht um das Verkehrsaufkommen in der Kleinstadt. Das Medienmagazin &#8220;journalist&#8221; berichtet nun ausführlich über Möglichkeiten und Voraussetzungen des lokalen Datenjournalismus. Es müssen nicht riesige, weltbewegende &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/07/11/news-medienmagazin-berichtet-uber-lokalen-datenjournalismus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/07/journalist-logo.png" alt="" title="journalist-logo" width="377" height="79" class="aligncenter size-full wp-image-465" /> <strong>Die Überlegungen der meisten Datenjournalisten kreisten bisher vor allem um große, weltbewegende Datensätze &#8211; und nicht um das Verkehrsaufkommen in der Kleinstadt. Das Medienmagazin &#8220;journalist&#8221; berichtet nun ausführlich über Möglichkeiten und Voraussetzungen des lokalen Datenjournalismus.</strong> <span id="more-462"></span></p>
<p>Es müssen nicht riesige, weltbewegende Datensätze wie die <a href="https://www.nytimes.com/interactive/world/war-logs.html" title="New York Times" target="_blank">&#8220;Afghan War Logs&#8221;</a> sein, die Bürger berühren, vielleicht schockieren. In jeder Stadt treten Konflikte zwischen Bürgern und Stadtverwaltung sowie der Lokalpolitik auf. Lokaljournalisten sollten die Bürger wie die Lokalpolitik aufklären, Versäumnisse und Lügen anprangern und Misstände aufdecken. Immer mehr Geschichten, immer mehr Misstände, lassen sich durch die Auswertung lokaler Daten erzählen und aufdecken.<br />
Das hat sich nun das bundesweit renommierte Medienmagazin &#8220;journalist&#8221; zu Herzen genommen. Lorenz Matzat, <a href="http://www.datenjournalist.de/" title="Website von Lorenz Matzat" target="_blank">der wohl bekannteste Datenjournalist in Deutschland</a>, schreibt in einem ausführlichen Beitrag für die Zeitschrift von den Voraussetzungen und Chancen des lokalen Datenjournalismus. </p>
<p>Nach kurz erläuterten Beispielen von gelungenem lokalen Datenjournalismus unterschiedlicher Medien weltweit (Guardian, L.A. Times) geht er in drei Schritten darauf ein, wie in jeder Lokalredaktion einer Zeitung Datenjournalismus umgesetzt werden kann:</p>
<p>Er erklärt wie die notwendige technische und rechtliche Infrastruktur aufgebaut werden kann, um die Basis für die Arbeit in der Redaktion zu schaffen. Für die redaktionelle Arbeit stellt er Online-Datenspeicher, <a href="http://datenlokal.org/2012/05/31/how-to-infogr-am-infografik-leicht-gemacht/" title="Infogr.am: Infografik leicht gemacht" target="_blank">Visualisierungsprogramme</a> sowie offene Datenquellen vor. Zum Schluss gibt er dem einzelnen Journalisten, der gerne im lokalen Datenjournalismus tätig wäre, einfache Tipps zu Kreativität und Weiterbildung.</p>
<p>Lorenz Matzat trifft in seinem Beitrag die richtigen Worte für ein wichtiges Thema. Er beschreibt vorurteilsfrei und Schritt für Schritt die Möglichkeiten des lokalen Datenjournalismus und erreicht so auch den unerfahrenen, aber interessierten Lokaljournalisten &#8211; und die sollten sich diesen Text wirklich zu Herzen nehmen. </p>
<p>Lesen sie <a href="http://www.journalist.de/ratgeber/handwerk-beruf/redaktionswerkstatt/datenjournalismus-im-lokalen-alles-auf-eine-karte.html" title="Magazin "journalist"" target="_blank">hier </a>&#8220;Alles auf eine Karte&#8221; von Lorenz Matzat für das Magazin &#8220;journalist&#8221;.</p>
<div class="shr-publisher-462"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[AT WORK] Open Data in Kommunen für den &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/07/04/at-work-open-data-in-kommunen-fur-den-kolner-stadt-anzeiger/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 12:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Datenlokal ist nicht nur ein Blog und eine Informationsquelle über Open Data und Datenjournalismus im lokalen Kontext. Es ist auch eine Anlaufstelle für Verlage und Redaktionen, die hier sowohl ihre Fragen, als auch Aufträge loswerden können. In der Kategorie &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/07/04/at-work-open-data-in-kommunen-fur-den-kolner-stadt-anzeiger/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/07/Klaus-Voussem-570x271.jpg" alt="" title="Klaus Voussem im Gespräch" width="570" height="271" class="aligncenter size-large wp-image-454" /><strong>Das Datenlokal ist nicht nur ein Blog und eine Informationsquelle über Open Data und Datenjournalismus im lokalen Kontext. Es ist auch eine Anlaufstelle für Verlage und Redaktionen, die hier sowohl ihre Fragen, als auch Aufträge loswerden können. In der Kategorie [AT WORK] informieren wir euch dann immer, wenn wir etwas für andere Medien geschrieben, visualisiert oder ausgewertet haben. So geschehen am 22. Juni 2012 für den &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;.</strong> <span id="more-429"></span></p>
<p>Wir haben auf Seite 39 in der Printausgabe ganzseitig über Open Data in Kommunen berichtet. Was es ist, woher es kommt und wo die Chancen liegen. Leider ist es nicht online gestellt worden, daher übernehmen wir das hiermit:</p>
<p>Ob in der Verwaltung, in Behörden, bei Messungen oder während Sitzungen im Stadtrat und Kreistag: Überall fallen tagtäglich viele Datensätze an, die die einzelnen Einrichtungen meist unter Verschluss halten oder nur schwer zugänglich zur Verfügung stellen. Das Gegenteil dieser Praktik, nämlich der kostenlose und einfache Zugang zu Daten nennt man Open Data (z. Dt.: offene Daten). Eine Bewegung, die ihren Ursprung in den USA nahm und langsam auch nach Deutschland kommt. Hierzulande sorgen Menschen wie der Berliner Blogger Markus Beckedahl und sein Verein &#8220;Digitale Gesellschaft&#8221; für die Weiterentwicklung. Bei Open Data ist es besonders wichtig, dass jeder Bürger auf Daten zu möglichst vielfältigen Themengebieten zugreifen kann, nicht nur Politiker oder Journalisten. Ein Firmengründer kann sich so beispielsweise im Vorhinein optimal über Boden- und Luftqualität an einem potentiellen Standort informieren. Oder der interessierte Bürger, der sich gerne mehr an der lokalen Politik beteiligen möchte, kann sich schon vor einer<br />
Sitzung im Stadtrat die Daten und Fakten anschauen und sich ein umfassendes Bild der Thematik machen. Durch das Internet sind sowohl die Politik als auch die Verwaltung heutzutage in der Lage diese Daten technisch unkompliziert und für den Bürger komfortabel zur Verfügung zu stellen. Zu den großen Vorteilen von Open Data gehört, dass die Bürger durch die Transparenz wieder mehr Vertrauen in die Lokalpolitik gewinnen, da sie detailliert einsehen können, was in ihrer Stadt vor sich geht. Das würde auch geringen Wahlbeteiligungen zu Gute kommen. Auch der Euskirchener NRW-Landtagsabgeordnete Klaus Voussem (CDU) hat sich im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ zu Open Data bekannt und stellt fest: „Das ist die Zukunft!“. Außerdem verspricht er das Thema mit in den Stadtrat zu bringen, indem bisher noch nie über dieses Thema debattiert worden ist.</p>
<p><strong>Das Gespräch.</strong></p>
<p>KStA: <em>Herr Voussem, wie stehen Sie zu dem Ansatz Daten und Statistiken für alle Bürger im Internet frei zugänglich zu machen?</em><br />
Klaus Voussem: Ich bin sehr daran interessiert, jedwede neue Form von Bürgerbeteiligung, Kommunikation und Bürgerpartizipation zu erreichen. Ich finde das ist ein sehr spannendes Thema – sage aber auch vorweg, dass Open Data nicht nur Chancen, sondern auch Risiken birgt. Ich bin von Hause aus Jurist und komme natürlich schnell auf des Pudels Kern, also auf die Themen Urheberrechte, Markenschutzrechte, Inhaberrechte und Patentrechte.</p>
<p><em>Sie sind Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Planung im Stadtrat Euskirchen. Was spricht denn konkret gegen eine freie Zugänglichkeit von Daten zu Luft- oder Wasserqualität? Diese können doch mit dem Urheberrecht nicht in Konflikt geraten?</em><br />
Nein, gar nicht. Deshalb muss man sich die Details genau angucken. Aber auch Klima- und Wetterdaten werden natürlich von jemandem erhoben.</p>
<p><em>Es soll nun aber mehr um Daten gehen, die die Stadtverwaltung selbst erhoben oder zu deren Erhebung die Stadt den Auftrag erteilt hat. Was spricht gegen die Veröffentlichung eigens erhobener Daten?</em><br />
Es geht im Wesentlichen, um die Herkunft der Daten und nicht um die Daten selbst. Wenn Rechte Dritter nicht tangiert sind und die Daten vorliegen, dann spricht sicherlich nichts dagegen solche Daten freizugeben. Im Bereich der Planung, gibt es eine Menge Kartenmaterial, das z.T. auch satellitengestützt ist. Diese Karten muss man bezahlen. Wenn man den Standpunkt einnimmt, dass dieses Material kostenlos sein müsse, dann stellt sich die Frage wer dieses Material dann noch pflegt? Wenn man das (System) so organisieren könnte, dass von Hause aus diese Daten frei sind und nicht zu viele Kosten an der Kommune hängen bleiben, kann man sicher über eine Datenverfügbarkeit nachdenken.</p>
<p><em>Welche Datensätze würden Sie denn für eine Veröffentlichung favorisieren?</em><br />
Wetterdaten, topographische Daten sowie demographische und soziale Daten, wobei man da schon schauen muss, welche Daten nicht schon frei verfügbar sind. Wir haben ein Ratsinformationssystem in denen Sie Dokumente und Protokolle erhalten können. Wenn wir im Rat bald z.B. über die Sozialraumanalyse oder den Schulentwicklungsplan debattieren, können Sie sich das schon heute anschauen.</p>
<p><em>Zu Open Data gehört auch eine unkomplizierte Suche und Verfügbarkeit. Die ist im Ratsinformationssystem aber nicht gegeben.</em><br />
Ich gebe Ihnen Recht, diese Daten sind verfügbar aber man kommt nicht einfach daran. Es wäre sicher auch die Aufgabe der Politik über den Abbau von Barrieren zum Zugang nachzudenken. Das ist völlig richtig. Eine ganze Menge Daten über die Stadt gibt es schon und ich würde mir wünschen, dass sich mehr Bürgerinnen und Bürger dafür interessieren.</p>
<p><em>Sie haben die Barrieren angesprochen: Welche Barrieren müssen denn abgebaut werden?</em><br />
Zur besseren Verfügbarkeit gehört ein ansprechender Internetauftritt der Stadt Euskirchen. Der ist zwar informativ, aber doch etwas in die Jahre gekommen. Als aktiver Nutzer wünsche ich mir doch eine Schlagwortsuche. Das ist bei uns doch etwas suboptimal gelöst. Ich muss doch sehr konkret suchen bevor ich an Informationen komme. Auf diesem Weg haben manche schon aufgegeben. Das geht mir ja selber so. Da haben wir sicher noch Optimierungspotenzial gerade in der Stadt Euskirchen.</p>
<p><em>Würden Sie denn diesbezüglich eine Debatte anstoßen?</em><br />
Ich bin dafür, dass wir so eine Debatte führen. Offene Daten in Kommunen sind einfach die Zukunft. Da werden wir uns hin entwickeln, in welchem Tempo auch immer. Es wird abzuwarten sein, was umsetzbar ist, aber es ist ein großer Bereich mit dem sich sowohl die Verwaltung als auch die Politik einer Kommune beschäftigen muss. Da führt gar kein Weg dran vorbei. Wir wollen über das Thema e-Goverment hinaus mit der Verwaltung sprechen. Ich könnte mir vorstellen, dass sich jedes Ratsmitglied mal „best-practice“-Beispiele anschaut und man sich in einer Runde zusammen setzt mit den Fachleuten aus der Verwaltung, die das bewerten.</p>
<p><em>Herr Voussem, wir sind gespannt und bedanken uns für dieses Gespräch!</em></p>
<p><em>Foto: Felix Groell</em></p>
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		<title>[NEWS] Open Data in Hamburg</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/06/29/news-open-data-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2012 16:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[[NEWS]]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[NDR]]></category>
		<category><![CDATA[offene Daten]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg macht ernst! Die Hansestadt will noch dieses Jahr ein Open Data-Portal aufbauen. Nachdem schon Berlin und Bremen als absolute Vorreiter in Sachen freie Daten gilt, zieht nun somit also die dritte deutsche Großstadt nach. Wie NDR.de aus einem Gespräch &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/06/29/news-open-data-in-hamburg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/06/3282874708_13d23b123e-e1340986837527.jpg" alt="" title="Hamburg. rs-foto, flickr.com" width="570" height="180" class="aligncenter wp-image-441" /></p>
<p><strong>Hamburg macht ernst! Die Hansestadt will noch dieses Jahr ein Open Data-Portal aufbauen. Nachdem schon Berlin und Bremen als absolute Vorreiter in Sachen freie Daten gilt, zieht nun somit also die dritte deutsche Großstadt nach.</strong> <span id="more-434"></span></p>
<p>Wie NDR.de aus einem Gespräch mit der Hamburger Finanzbehörde erfahren hat, soll es sich dabei vorerst um einfache Datensätze handeln. Diese sollen bereits öffentlich einsehbar sein, aber noch nicht im richtigen Format vorliegen. Auch die Lizenzen sollen es nun besser möglich machen, die Daten zu nutzen.</p>
<blockquote><p>Das wären zum Beispiel die Untersuchungen des Statistikamtes Nord oder anonymisierte Gesundheitsinformationen, etwa aus dem Krebsregister. Personenbezogene Daten sind von der Veröffentlichung grundsätzlich ausgenommen.</p></blockquote>
<p align="right"><em><a href="http://www.ndr.de/ratgeber/netzwelt/opendata101.html" target="_blank">via</a></em></p>
<p>Mit heiklen Informationen sei aber bisher noch nicht zu rechnen, so NDR.de. Dennoch: Bürgermeister Olaf Scholz geht den richtigen Weg und wird den Druck auf die Bundesregierung erneut erhöhen, bis 2013 freie Daten bundesweit akzeptabel anzubieten.</p>
<p><em>Bild: rs-foto, Flickr.com</em></p>
<div class="shr-publisher-434"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>[NEWS] NRW-Regierung brüstet sich mit Open Data</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/06/16/news-nrw-regierung-brustet-sich-mit-open-data/</link>
		<comments>http://datenlokal.org/2012/06/16/news-nrw-regierung-brustet-sich-mit-open-data/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2012 09:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
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		<category><![CDATA[freie Daten]]></category>
		<category><![CDATA[grüne]]></category>
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		<category><![CDATA[spd]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Koalitionsvertrag der neuen Regierung aus SPD und Grünen in NRW enthält zum ersten Mal eine längere Passage zu den Themen Open Goverment, Open Data und moderner Bürgerinformation, die es der Erwähnung wert ist. Nun wird bei den Verhandlungen über &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/06/16/news-nrw-regierung-brustet-sich-mit-open-data/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/cropped-529775_original_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" title="" width="1000" height="288" class="aligncenter size-full wp-image-47" /></p>
<p><strong>Der Koalitionsvertrag der neuen Regierung aus SPD und Grünen in NRW enthält zum ersten Mal eine längere Passage zu den Themen Open Goverment, Open Data und moderner Bürgerinformation, die es der Erwähnung wert ist. Nun wird bei den Verhandlungen über Koalitionsverträge oft um jedes Wort gerungen. Die Rot-Grüne Regierung entscheidet sich im Abschnitt „Modernes Regieren im digitalen Zeitalter“ für eine unerwartet präzise und sinnvolle Wortwahl. </strong> <span id="more-419"></span></p>
<p>So möchte die Regierung „vorliegende Daten, Dokumente und Informationen möglichst einfach zugänglich und nutzbar machen, nämlich maschinenlesbar in offenen Formaten und unter freien Lizenzen“. Man wolle so einen „proaktiv[en]“ Prozess hin zu einer modernen Demokratie und Bürgerbeteiligung einläuten. Die Regierung hat sogar das Ziel die Verwaltungen zu Veröffentlichungen zu verpflichten: „Wir werden die Veröffentlichungspflichten der öffentlichen Stellen deutlich ausweiten und damit das Informationsfreiheitsgesetz hin zu einem Transparenzgesetz weiterentwickeln.“ Von einer „Holschuld“ der Bürger soll es einen Wandel hin zur „Bringschuld“ des Staates geben. Die Landesregierung und Landesverwaltung möchte dabei als gutes Beispiel voran gehen und das Portal „Open.NRW“ einführen. Doch an dieser Stelle tun sich bereits erste Zweifel auf. </p>
<p>Koalitionsverträge sind nicht nur deshalb mit Vorsicht zu genießen, weil die Erfahrung lehrt, dass in ihnen so allerlei Ideen festgehalten werden, von der die Regierung bei Amtsantritt nichts mehr wissen möchte und es diverse „Nebenabsprachen“ gibt, <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1339597986311.shtml" title="Rot-Grün beschließt Erweiterung" target="_blank">wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ enthüllte</a>. In Bezug auf Open Data und Open Goverment ist die Diskussion um ein „Open.NRW“-Portal aber schon seit einigen Jahren im Gang. Passiert ist bisher nichts. Außerdem war Open Goverment bereits im ersten Koalitionsvertrag von Rot-Grün ein Thema. Von einer Umsetzung hat man nie etwas gehört. </p>
<p>2010 hielten SPD und Grüne im Vertrag fest: „Wir werden deshalb eine Open-Government-Initiative starten, die sich an den Leitzielen von Transparenz, Partizipation und Zusammenarbeit ausrichtet und die die kosten- und diskriminierungsfreie Bereitstellung  öffentlicher Daten und Informationen ebenso zum Gegenstand hat wie neue und erweiterte digitale Beteiligungsmöglichkeiten der Menschen an öffentlichen Entscheidungsprozessen. Dabei werden wir auf die Sicherheit und Integrität der Daten achten und das Recht der Menschen auf informationelle Selbstbestimmung wahren.“ </p>
<p>Von dieser Initiative hat man sich verabschiedet. Nun möchte die Regierung „Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft und der Open-Government Community einladen, sich an diesem Prozess (einer offenen Landesregierung/Anm. d. Red.) zu beteiligen. </p>
<p>Das ist zumindest eine deutlichere Formulierung von dem was eine „Initiative“ sein könnte – Überzeugung klingt anders.<br />
Worte wie „maschienenlesbar“, „Veröffentlichungspflichten“, „Transparenzgesetz“ (nicht zu verwechseln mit „Transplantationsgesetz“) oder „Bringschuld des Staates“ lassen Journalisten, Blogger und Anhänger der Open-Data-Bewegung ersteinmal große Augen machen. Es bleibt jedoch zu befürchten, dass solche Ansätze – darf man sie als &#8216;konkret&#8217; bezeichnen? – bedingt durch den Einzug der Piratenpartei in das Länderparlament erst in dieser Deutlichkeit Eingang den Koalitionsvertrag gefunden haben. Möglicherweise möchten die Regierungsparteien (vor allem die Grünen) so den Piraten das Wasser abgraben. Oder man möchte sich die Piraten als zusätzlichen Mehrheitsbeschaffer zumindest bei der Stange halten. </p>
<p>Eine Beobachtung der tatsächlichen Fortschritte in Richtung offener Verwaltungen (auch kommunaler Verwaltungen) in NRW ist nötig, um die Idee und das Modell von Open Data weiter voran zu treiben und vielleicht schon nach der nächsten Wahl eine Regierung zu sehen für die das Prinzip von Open Goverment selbstverständlich ist. Die Piraten täten gut daran diese Kontrolle kritisch aber pragmatisch im Parlament auszuführen und Gesetzesinitiativen von Rot-Grün zu fördern.</p>
<p>Ach, und noch eine Anmerkung: Im <a href="http://www.cdu-nrw.de/politik/archiv/meldungen/1161-koalitionsvereinbarung-unterzeichnet.html" title="Koalitionsvertrag CDU/FDP" target="_blank">Koalitionsvertrag von CDU und FDP</a> aus dem Jahr 2005 findet sich übrigens nicht ein Satz zu diesem Thema.</p>
<p>Der aktuelle Koalitionsvertrag kann z.B. auf der <a href="http://www.nrwspd.de/meldungen/1/116611/Koalitionsvertrag-2012-2017.html" title="Koalitionsvertrag 2012-2017" target="_blank">Seite der NRWSPD</a> heruntergeladen werden.</p>
<p><em>Bild: Gerd Altmann / pixelio</em></p>
<div class="shr-publisher-419"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>[KLICK TIPP] Neues Portal möchte kommunale Daten öffnen</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/06/06/klick-tipp-neues-portal-mochte-kommunale-daten-offnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 18:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[[KLICK TIPP]]]></category>
		<category><![CDATA[Datenjournalist]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Portal &#8220;Open Data in Kommunen&#8221; hilft Interessierten an Verwaltungsdaten ihrer Kommune zu gelangen. Außerdem versucht es kommunale Verwaltungen vom Nutzen von Open Data zu überzeugen. Als erstes Portal in Deutschland konzentriert es sich ausschließlich auf lokale Daten. Wir haben &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/06/06/klick-tipp-neues-portal-mochte-kommunale-daten-offnen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/06/OPEN-DATA-570x181.png" alt="" title="OPEN DATA" width="570" height="181" class="aligncenter size-large wp-image-408" /></p>
<p><strong>Das Portal &#8220;Open Data in Kommunen&#8221; hilft Interessierten an Verwaltungsdaten ihrer Kommune zu gelangen. Außerdem versucht es kommunale Verwaltungen vom Nutzen von Open Data zu überzeugen. Als erstes Portal in Deutschland konzentriert es sich ausschließlich auf lokale Daten. Wir haben uns von dem Projekt überzeugen lassen. </strong> <span id="more-393"></span></p>
<p>Der Lokaljournalismus kann vom Datenjournalismus profitieren und kommunale Verwaltungen tun sich und ihren Bürgern einen Gefallen, wenn sie (nicht personenbezogene) <a href="http://datenlokal.org/2012/05/24/blick-auf-was-heist-eigentlich-offen-in-bezug-auf-open-data/" title="Was heißt eigentlich “offen” in Bezug auf Open Data?" target="_blank">Daten unter bestimmtene Kriterien öffentlich zugänglich machen</a> (– diese These wollen wir mir diesem Blog belegen). Nicht nur an der Spitze des Staates und in Millionenstädten wie Berlin sollte Open Data praktiziert werden. Viel mehr jede Kommune sollte ihre Daten herausgeben. </p>
<p>Weil die freiwillige Veröffentlichung von Daten durch kommunale Verwaltungen leider noch in weiter Ferne liegt, wäre ein erster Schritt damit getan ohne große bürokratische Hürden Anträge bei kommunalen Verwaltungen stellen zu können – sowohl von Bürgern als auch von Journalisten. Doch wie müssen diese Antäge aussehen? Mit dieser und anderen Fragen beschäftigt sich das Portal „<a href="http://opendata-kommunen.de/" title="Open Data in Kommunen" target="_blank">Open Data in Kommunen</a>“ des Vereins „<a href="http://digitalegesellschaft.de/" title="Digitale Gesellschaft e.V." target="_blank">Digitale Gesellschaft</a>“, deren Mitglieder unter anderem <a href="http://netzpolitik.org/" title="Netzpolitik.org" target="_blank">Markus Beckedahl</a> und <a href="http://www.datenjournalist.de/" title="Datenjournalist.de" target="_blank">Lorenz Matzat</a> sind. </p>
<p>Die Autoren des Portals erklären, dass Open Data in Kommunen viele Vorteile sowohl für die Bürger als auch für die Verwaltung selbst habe. Die als Bürokratiemonster gehasst und verlachten Verwaltungen würden durch Open Data endlich als Freund des Bürgers auftreten. Es entstünden neue Dienstleistungen durch die Herausgabe, Organisation und Archivierung der Daten und Open Data schaffe Transparenz und dadurch mehr Demokratie. </p>
<p>Das Portal beantwortet Fragen rund um den Nutzen, Folgen und Möglichkeiten von Open Data für die Bürger sowohl in einer Kommune, als auch deren Verwaltung; es listet Argumente für eine Öffnung der Verwaltungsdaten auf und möchte Interessierte durch Antragsvorlagen bei der Herausgabe von Daten unterstützen. Diese Kategorie „Antragsvolage“ ist allerdings noch nicht fertig gestellt. <a href="http://twitter.com/LaviniaSt/status/210090548432875520" title="Lavinia Steiner von Digi Ges" target="_blank">Die Autoren bitten sowohl Lokalpolitiker</a> als auch Bürger und Journalisten, die bereits Anträge zur Herausgabe von Verwaltungsdaten verfasst haben, diese an das Portal weiterzugeben, um sie dort als Beispiele zur Verfügung stellen zu können.</p>
<p>Bürger identifizieren sich vor allem mit ihrer direkte Umgebung, mit den Probleme die sie unmittelbar betreffen. Open Data in der politischen Spitze, auf EU- oder Bundeseben, zu praktizieren ist deshalb schön und gut – besser und von größerem direktem Nutzen für den einzelnen Bürger sind aber eine transparente Kommunalverwaltung und öffentliche, lokale Daten. </p>
<p>Das Portal „Open Data in Kommunen“ erkennt diese Tatsache und hilft als erstes großes Portale dem Bürger vor Ort. Die &#8220;<a href="http://www.okfn.de/" title="OKFN.de" target="_blank">Open Knowledge Foundation</a>&#8221; und ihr Portal „<a href="http://fragdenstaat.de/" title="Frag den Staat" target="_blank">Frag den Staat</a>“ betreibt diese Hilfestellung bisher nur auf Bundes- und Ländereben. „Open Data in Kommunen“ stößt nach unserer Meinung in die richtige Richtung. <strong>Daten müssen lokal genutzt werden! </strong></p>
<p><center>Bild: &#8220;Open Data in Kommunen&#8221; | <em>(gro)</em></center></p>
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	</item>
		<item>
		<title>[BLICK AUF] Hyperlokaler Bratwurstjournalismus</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/06/02/blick-auf-hyperlokaler-bratwurstjournalismus/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 09:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[[BLICK AUF]]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Abendblatt]]></category>
		<category><![CDATA[hyper]]></category>
		<category><![CDATA[hyperlokal]]></category>
		<category><![CDATA[lokal]]></category>
		<category><![CDATA[Lokaljournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[New York Times]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist hyperlokal]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen die Art der Berichterstattung der letzten Jahrzehnte offensichtlich bei weitem überholt scheint und Open Data sowie neue Formen des Journalismus öffentlich diskutiert werden ist der Ruf nach neuer, verstärkter Bindung der Leser an die Zeitung immer &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/06/02/blick-auf-hyperlokaler-bratwurstjournalismus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Bild-570x182.png" alt="" title="Von der Zeitung zum iPhone. Digitalisierung der Medien" width="570" height="182" class="aligncenter size-large wp-image-383" /></p>
<p><strong>In Zeiten, in denen die Art der Berichterstattung der letzten Jahrzehnte offensichtlich bei weitem überholt scheint und <a href="http://datenlokal.org/2012/05/24/blick-auf-was-heist-eigentlich-offen-in-bezug-auf-open-data/" target="_blank">Open Data</a> sowie neue Formen des Journalismus <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/serie-wozu-noch-journalismus-hyperlokale-helden-1.6383-4" title="Süddeutsche Zeitung zu Lokaljournalismus" target="_blank">öffentlich diskutiert werden</a> ist der Ruf nach neuer, verstärkter Bindung der Leser an die Zeitung immer lauter geworden. Eine Möglichkeit ist der hyperlokale Journalismus.</strong> <span id="more-324"></span></p>
<p>Dass der Lokaljournalismus die größte Identifikation der Zeitung mit der Kommune schafft, steht bei den meisten Journalisten außer Frage. Menschen identifizieren und interessieren sich am stärksten mit der eigenen Nachbarschaft, der Umgebung, mit Dingen und Geschehnissen von denen sie unmittelbar betroffen sind und welche sie beeinflussen können. </p>
<p>Vor allem aber in Großstädten, in denen man sich noch tiefgründiger mit dem Viertel oder der Straße vor dem Haus identifiziert, als mit der gesamten Stadt können gedruckte Zeitungen nicht mehr alle relevanten Geschehnisse erfassen. Und der Lokaljournalismus der erbracht wird, ist in weiten Teilen nicht mehr als <a href=""http://www.heddesheimblog.de/2010/01/15/bratwurstjournalismus-bei-wikipedia-geloscht/" title="Bratwurstjournalismus" title="Bratwurstjournalismus" target="_blank">„Bratwurstjournalismus“, wie Hardy Prothmann</a>, ein Journalist und Blogger aus dem Rhein-Neckar-Gebiet, es einmal formulierte. Fest steht:  Der Lokaljournalismus muss sich verändern. Im folgenden beschränke ich meinen Blick auf den hyperlokalen Journalismus durch Zeitungen – und nicht durch unabhängige Blogger wie Hardy Prothmann. </p>
<p>Die Amerikaner, aber auch viele Deutsche nennen das Wesen eines neuen, intensiveren Lokaljournalismus „hyperlokal“. Es finden sich aber auch diverse andere Bezeichnungen mit ähnlicher Bedeutung, etwa „mikrolokal“ oder auch „sublokal“.</p>
<p>Zusammengesetzt aus verschiedenen Quellen möchte ich einmal die Merkmale dieses – im folgenden Text als „hyperlokal“ bezeichneten – Journalismus  aufzählen: </p>
<ol>
<em>- hyperlokaler Journalismus fokussiert sich auf den lokalen Nutzwert auf <strong>Stadt(-teil-)ebene</strong><br />
- hyperlokaler Journalismus bindet Bürger <strong>aktiv als Quelle und Beobachter</strong> ein.<br />
- hyperlokaler Journalismus verortet Informationen und Artikel <strong>online</strong><br />
- hyperlokaler Journalismus eröffnet neue Finanzierungsmöglichkeiten durch <strong>lokal verortete Anzeigen</strong><br />
- hyperlokaler Journalismus sammelt Informationen zu einem Ort und macht sie <strong>permanent abrufbar</strong><br />
- hyperlokaler Journalismus bereitet <strong>lokale offene Daten</strong> (Open Data) für die Leser auf</em></ol>
<p>Jetzt stellt sich die Frage nach dem Mehrwert dieser neuen Form der lokalen Berichterstattung. Ob hyperlokaler Journalismus tatsächlich die Identifikation der Leser mit ihrem Viertel und damit eine neue, eventuell sogar festere Bindung an die Zeitung darstellt, bleibt abzuwarten. Wenn die Auseinandersetzung mit dem eigenen Wohn- und Lebensraum durch hyperlokalen Journalismus gefördert wird, ist das ganz sicher ein Mehrwert im Gegensatz zum „klassischen“ Lokaljournalismus, denn dieser legt den Lesern &#8220;nur&#8221; ausgewählte Informationen in die Hand, diskutiert sie aber kaum. Durch die aktive Einbindung der Bürger als Beobachter ihres Viertels und Blogger, <a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/mein-quartier/" title=""Mein Quartier"" target="_blank">wie es das „Hamburger Abendblatt“ macht</a>, können weitere Perspektiven auf viel mehr Geschehnisse eröffnet und Diskussionen (um die neue Umgehungsstraße, den Verkehrspoller am Bachweg, etc.) angestoßen werden. Der „klassische“ Lokaljournalismus im Print leistet dies bisher nicht und kann dies auch nicht leisten. Somit wird deutlich: hyperlokaler Journalismus ist beinahe nur im und durch das Internet überhaupt möglich.</p>
<p>Natürlich bietet hyperlokaler Journalismus auch wirtschaftliche Vorteile. Durch einen Artikel des Stadtteilbloggers über die örtliche Metzgerei finanziert diese gerne Anzeigen auf dem Blog, weil deren direkte Kundschaft sich nun dort informiert. Und wer mit dem Smartphone durch die Stadt geht, kann leichter Informationen über den Ort erhalten an dem er sich gerade aufhält (Geschäfte, etc).</p>
<p>Das „Hamburger Abendblatt“ und ihr Stadtteilblogger-Netzwerk „Mein Quartier“ habe ich bereits erwähnt. Auch die &#8220;New York Times&#8221; bindet Bürger bereits seit 2009 durch ihr Pilot-Projekt &#8220;The Local&#8221; in die <a href="https://www.nytimes.com/marketing/thelocal/" title="NYT "The Local"" target="_blank">lokale Berichterstattung</a> mit ein. Dabei wurde die &#8220;New York Times&#8221; vom <a href="http://journalism.nyu.edu/about-us/" title="NYU Journalism Institute" target="_blank">Institut für Journalismus der Universität New York unterstützt</a>. </p>
<p>Nun kann hyperlokaler Journalismus allerdings auch auf die Blogsphäre ausgeweitet werden. Eigenständige Blogger, die sich ihres Viertels annehmen, leisten einen wichtigen und großen Anteil bei der Informierung der Bürger – unabhängig von der Lokalzeitung. Blogger waren die Pioniere der hyperlokalen Berichterstattung und bewegten den schwerfälligen Apparat großer Zeitungen dazu, sich diesem neuen Journalismus anzunehmen, sein Potenzial zu entdecken und sich auf die Blogger einzulassen. Denn wie das Beispiel Hamburg zeigt: Zeitungen können keinen hyperlokalen Journalismus ohne Blogger betreiben. Weil lokale Blogs aber eine eigene Geschichte sind, sei hier auf die Beiträge der Journalisten <a href="https://beibrechtels.posterous.com/lokale-blogs-vs-lokalzeitung-20-10" title="Lokale Blogs vs. Lokalzeitung: 2.0 : 1.0" target="_blank">Detlev Brechtl</a>, <a href="http://markheywinkel.de/blog/2010/07/04/hyperlokaler-journalismus-in-hamburg/" title="Hyperlokaler Journalismus in Hamburg" target="_blank">Mark Heywinkel</a> und <a href="http://www.datenjournalist.de/bpb-open-data-dossier-hyperlokal/" title="Datenjournalismus.de" target="_blank">Lorenz Matzat</a> hingewiesen. <em>(gro)</em></p>
<p>Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/yjv/4121876525/" target="_blank">yjv via Flickr</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>[HOW TO] Infogr.am: Infografik leicht gemacht</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/05/31/how-to-infogr-am-infografik-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://datenlokal.org/2012/05/31/how-to-infogr-am-infografik-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 May 2012 09:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[[HOW TO]]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenjournalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Ständig gehen sie durch die Blogs und sozialen Netzwerke: Infografiken sind zu jedem Thema immer sehr beliebt. Ob lang oder kurz, sie sind immer toll anzusehen, bieten konzentrierte Informationen und viel Visualisierungsarbeit für den Redakteur. Was nach viel Arbeit aussieht, &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/05/31/how-to-infogr-am-infografik-leicht-gemacht/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Infogr.am_-570x170.png" alt="" title="Infogr.am" width="570" height="170" class="alignright size-large wp-image-340" /><br />
<strong>Ständig gehen sie durch die Blogs und sozialen Netzwerke: Infografiken sind zu jedem Thema immer sehr beliebt. Ob lang oder kurz, sie sind immer toll anzusehen, bieten konzentrierte Informationen und viel Visualisierungsarbeit für den Redakteur. Was nach viel Arbeit aussieht, ist meist auch viel Arbeit. Infogr.am aber macht es nun leichter Infografiken zu erstellen. Ein How To.</strong> <span id="more-339"></span></p>
<p>Nachdem man sich auf <a href="http://infogr.am" target="_blank">Infogr.am</a> mit seinem <a href="http://facebook.com/datenlokal" target="_blank">Facebook</a>- oder <a href="http://twitter.com/datenlokal" target="_blank">Twitter</a>account angemeldet hat, kann man auch schon loslegen und zwischen fünf (Stand: 05.2012) verschiedenen Themes für seine Infografik wählen. Diese unterscheiden sich aber nur minimal in Farbe und dem Aussehen der einzelnen Elemente (Titel, Text, Bild, Grafik und Zitat). </p>
<p><a href="http://datenlokal.org/2012/05/31/how-to-infogr-am-infografik-leicht-gemacht/infogr-am1/" rel="attachment wp-att-344"><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Infogr.am1_-300x135.png" alt="" title="Infogr.am1" width="300" height="135" class="alignleft size-medium wp-image-344" /></a>Hat man sich entschieden kann man den Titel eintragen und je nach Belieben die verschiedenen Elemente hinzufügen und anordnen. In unserem (mit fiktiven Daten erstellten) Beispiel (siehe unten) haben wir uns nach dem Titel für ein Zitat entschieden, dass unsere Grundmeinung darstellen soll. Danach haben wir eine interaktive Matrix eingefügt, die den Vergleich von Bundes-, Lokal- und Datenjournalisten von 2000 über 2006 bis 2012 zeigt und ein kurzes Textstück, das die Grafik begleitet. Um zu verdeutlichen, dass auch andere Grafiken möglich sind, haben wir uns darunter für ein Liniendiagram entschieden, Säulen- und Kuchendiagramme sind aber ebenso möglich. </p>
<p>Die fertige Infografik kann dann via Twitter, Facebook und Pinterest geteilt werden oder mittels iFrame ins Blog oder auf der Website eingebunden werden.</p>
<p><a href="http://datenlokal.org/2012/05/31/how-to-infogr-am-infografik-leicht-gemacht/infogr-am2/" rel="attachment wp-att-353"><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Infogr.am2_-278x300.png" alt="" title="Infogr.am2" width="278" height="300" class="alignright size-medium wp-image-353" /></a>Infogr.am ist letztlich kinderleicht und durch das Browserinterface auch ohne Download- und Entpackarbeiten schnell zu bedienen. Leider ist das Tool momentan leicht überlastet, so dass es ab und an zu Verzögerungen kommt. Auch das Umwandeln von Änderungen in der Excel-Tabelle kann mitunter auch mal eine halbe Minute dauern, was aber je nach Tageszeit variieren kann. Uns hat auch ein Texteditor gefehlt, mit dem man beispielsweise den Namen des Autors eines Zitats rechtsbündig setzen kann. Schön ist aber, dass angefangene Arbeiten dank des Einloggens via Twitter oder Facebook zugeordnet werden können und so im Browser gespeichert werden. </p>
<p>Infogr.am eignet sich besonders gut für Anfänger und Interessierte, die schnell und einfach ihre Daten und Statistiken visualisieren und interaktiv (viral) verbreiten wollen. Wir sind bisher sehr zufrieden und von den Funktionen überzeugt und auf die kommende Entwicklung gespannt. Weitere Themes und Visualisierungsmöglichkeiten werden folgen, das haben die Entwickler &#8220;<a href="http://hackfwd.com/" target="_blank">HackFwd</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://startupsauna.com/en/" target="_blank">Startup Sauna</a>&#8221; bereits auf der Startseite angekündigt.</p>
<p><u>Hier unser Beispiel:</u></p>
<p><iframe src="http://infogr.am/Datenjournalismus-in-deutschland" width="569" height="1533" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none;"></iframe></p>
<p><strong>Was haltet Ihr von Infogr.am? Überzeugt euch unser Beispiel? Werdet Ihr es ausprobieren oder habt Ihr es vielleicht schon ausprobiert? &#8211; Lasst es uns wissen in den Kommentaren.</strong></p>
<p><center><a href="http://infogr.am" target="_blank">Infogr.am</a> | Bild: Infogr.am | <em>(gil)</em></center></p>
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	</item>
		<item>
		<title>[BLICK AUF] Was heißt eigentlich &#8220;offen&#8221; in Bezug auf Open Data?</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/05/24/blick-auf-was-heist-eigentlich-offen-in-bezug-auf-open-data/</link>
		<comments>http://datenlokal.org/2012/05/24/blick-auf-was-heist-eigentlich-offen-in-bezug-auf-open-data/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 14:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[[BLICK AUF]]]></category>
		<category><![CDATA[an Daten kommen]]></category>
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		<category><![CDATA[Regierung]]></category>
		<category><![CDATA[Was ist Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar ist das Berufsfeld der Datenjournalisten mit einigen lobenswerten Ausnahmen in Deutschland noch nicht wirklich ausgeprägt, dennoch hört und liest man immer wieder viel von &#8220;Open Data&#8221; (&#8220;offene Daten&#8221;). Doch, was genau sind das, diese offenen Daten? Eine Erklärung. Nicht &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/05/24/blick-auf-was-heist-eigentlich-offen-in-bezug-auf-open-data/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/569949_original_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-e1337617547318.jpg" alt="" title="Gerd Altmann / pixelio.de" width="570" height="259" class="aligncenter size-large wp-image-202" /></p>
<p><strong>Zwar ist das Berufsfeld der Datenjournalisten mit einigen lobenswerten Ausnahmen in Deutschland noch nicht wirklich ausgeprägt, dennoch hört und liest man immer wieder viel von &#8220;Open Data&#8221; (&#8220;offene Daten&#8221;). Doch, was genau sind das, diese offenen Daten? Eine Erklärung.</strong><span id="more-192"></span></p>
<p>Nicht nur die fortschrittlichen Datenjournalisten, sondern auch die klassischen (Lokal-)Journalisten und Medienmacher brauchen Daten und Statistiken. Entweder, um Texte und/oder Meinungen zu belegen, oder um Zusammenhänge vereinfacht und mit Beispielen darzustellen.</p>
<p>Nun stehen viele dieser Journalisten schon vor einer großen Herausforderung. Gerade im lokalen Journalismus ist es nicht immer einfach, sich durch meist schwach ausgebaute Internetpräsenzen von Behörden zu wurschteln, Datensätze zu finden und vor allem die zugehörigen Lizenzen. Denn im Kern geht es bei Open Data darum, dass der Journalist oder der Interessent einfach und kostengünstig an Daten kommt und diese dann dank offener Lizenzen weiterverwenden, vermischen und publizieren darf. </p>
<p>Eine Tabelle, die beispielsweise die Wetterdaten einer Stadt zusammenfasst, sollte also frei zugänglich auf der Internetseite der Stadt zu finden, von dort ohne Probleme downloadbar sein und gleichzeitig die Erlaubnis enthalten, sie weiterverwenden zu dürfen. Falls die gesuchten Daten nicht online stehen, sollten die Beamten auf Nachfragen optimalerweise offen reagieren und gemäß <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/ifg/__10.html" target="_blank">§ 10</a> des <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/ifg/" target="_blank">Informationsfreiheitsgesetzes</a> bei einfachen Anfragen keine und bei aufwendigeren Recherchen angemessene Gebühren verlangen.</p>
<p>Außerdem wäre es von Vorteil, wenn die Daten, z.B. von Verwaltungen, in einem maschinenlesbaren Format vorliegen würden. Optimal wäre es, wenn Excel-Tabellen zum Download angeboten würden. Damit kann der Datenjournalist am meisten anfangen. PDFs sind auch noch in Ordnung, da sie <a href="http://datenlokal.org/2012/05/23/how-to-pdf-konvertieren-daten-gewinnen/" target="_blank">relativ einfach konvertiert</a> werden können. Unmöglich wird die Konvertierung aber bei engescannten Dokumenten &#8211; ein absolutes No-Go und damit ein K.O.-Kriterium für offene Daten. Mit eingescannten und als PDF wieder downloadbaren Dokumenten kann der &#8220;normale&#8221; Journalist zwar genauso gut arbeiten und seine Artikel belegen wie mit der maschinenlesbaren Tabelle, für den Datenjournalisten sind diese Datenpakete &#8211; insofern sie eine gewisse Größe haben &#8211; aber praktisch unbrauchbar.</p>
<p>Open Data bedeutet aber nicht nur, dass Menschen sich an den Daten ohne Probleme bedienen können. Sie sollten auch möglichst vielfältig daran mitarbeiten können. Niemand darf lauf <a href="http://www.opensource.org/osd.html" target="_blank">Open-Source-Definition</a> ausgeschloßen werden, zur Sammlung beizutragen. Das ist aus behördlicher Sicht kaum umsetzbar und auch gut so. Andere Großprojekte hingegen haben eindrucksvoll bewiesen, dass Kolaborationen oder Crowdsourcing durchaus gut funktioniert, da sich in Zeiten des Internets meist eine große &#8220;Schwarminzelligenz&#8221; findet, die Daten im großen Stile zusammentragen kann.</p>
<p>Fassen wir zusammen: Open Data bedeutet im Kern, dass Datensätze, Werke und Tabellen <strong>frei verfügbar</strong> und <strong>maschinenlesbar</strong> sind, die <strong>Kosten die Nutzung nicht verhindern</strong>, die <strong>breite Masse</strong> daran arbeiten kann und <strong>einfache Lizenzen</strong> dazu berechtigen, damit weiterzuarbeiten.</p>
<p>Wünschenswert wäre, wenn sich das Open Data-Angebot in Deutschland weiter ausbaut und mehr Menschen die freie Nutzung der Daten fordern würde. Ein tolles Projekt, das hier nicht unerwähnt bleiben sollte, ist das von der <a href="http://okfn.de/" target="_blank">Open Knowledge Foundation Deutschland e.V.</a> betreute Portal <a href="https://fragdenstaat.de/" target="_blank">FragdenStaat.de</a>, das es erlaubt, bereits beantwortete Anfragen einzusehen oder selbst (sehr simpel und unbürokratisch) eine neue Anfrage zu stellen. </p>
<p>Die wichtigsten 11 Punkte einer guten Definition von <a href="http://opendefinition.org/okd/deutsch/" target="_blank">OpenDefinition.org</a>: </p>
<ol>
» <strong>offener, kostengünstiger Zugang</strong><br />
» <strong>keine hindernden Lizenzen bei der Weiterverbreitung</strong><br />
» <strong>Modifizierungen müssen bei der Nachnutzung erlaubt sein</strong><br />
» <strong>offene Datenformate verhindern technische Einschränkungen</strong><br />
» <strong>Namesnennung ist in Ordnung, aber darf kein Hindernis darstellen</strong><br />
» <strong>Wenn gewünscht muss das neue Werk einen neuen Namen tragen</strong><br />
» <strong>Keine Diskriminierung: Jeder hat das Recht, Daten einzuspeisen</strong><br />
» <strong>Das Werk muss für jeglichen Einsatzzweck verfügbar sein</strong><br />
» <strong>Lizenzvergabe an alle Empfangenden ohne zusätzliche Bedingungen</strong><br />
» <strong>Die Lizenz darf keine anderen Werke auf demselben Medium betreffen</strong><br />
» <strong>Die Lizenz darf nicht an spezifische Lizenzen gebunden sein</strong>
</ol>
<p><a href="http://opendefinition.org/okd/deutsch/" target="_blank">Definition &#8220;offenes Wissen&#8221;</a> | <a href="http://www.opensource.org/osd.html" target="_blank">Open-Source-Definition</a> | Bild: Gerd Altmann / pixelio <em>(gil)</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>[HOW TO] PDF konvertieren, Daten gewinnen</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/05/23/how-to-pdf-konvertieren-daten-gewinnen/</link>
		<comments>http://datenlokal.org/2012/05/23/how-to-pdf-konvertieren-daten-gewinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2012 15:14:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[[HOW TO]]]></category>
		<category><![CDATA[Able2Extract]]></category>
		<category><![CDATA[Eingescannte PDFs in Excel]]></category>
		<category><![CDATA[Excel]]></category>
		<category><![CDATA[Formate]]></category>
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		<category><![CDATA[NitroPDF]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
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		<category><![CDATA[Programme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://datenlokal.org/?p=265</guid>
		<description><![CDATA[Die Konvertierung von Dokumenten, vor allem Tabellen, in maschienenlesbare und veränderbare Formate ist nötig, um Daten auswerten und visualisieren zu können. So müssen Datensätze im PDF-Format immer erst in ein Format gebracht werdem, dass diverse Tabellenkalkulationsprogramme lesen können (z.B. XLS, &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/05/23/how-to-pdf-konvertieren-daten-gewinnen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/nitropdf_b1_2-e1337785626283-570x218.jpg" alt="" title="Nitro PDF" width="570" height="218" class="aligncenter size-large wp-image-285" /><strong>Die Konvertierung von Dokumenten, vor allem Tabellen, in maschienenlesbare und veränderbare Formate ist nötig, um Daten auswerten und visualisieren zu können. So müssen Datensätze im PDF-Format immer erst in ein Format gebracht werdem, dass diverse Tabellenkalkulationsprogramme lesen können (z.B. XLS, XML). Natürlich gibt es für diesen Schritt eine Vielzahl an Programmen. Ein How-To.</strong> <span id="more-265"></span></p>
<p>Auch Dank der Mithilfe einiger Twitter-Nutzer (siehe Ende des Textes) hat das &#8220;Datenlokal&#8221; einige im Internet ausfindig machen können und getestet. Obwohl sich schon die Suche nach Daten als schwierig erachtet, weil Verwaltungen oder Organisationen in Sachen OpenData <a href="http://baareworte.wordpress.com/2012/05/11/wie-ich-beim-statistischen-bundesamt-auf-taube-linked-data-ohren-sties/" target="_blank">häufig taub sind</a>, müssen diese Daten von Journalisten genauso aufwendig erst nutzbar gemacht werden, bevor die echte Arbeit mit den Daten beginnen kann. Um anderen – ob Journalisten, Studenten oder anderen Interessenten – die Suche nach den Möglichkeiten der Konvertierung zu ersparen, möchten wir an dieser Stelle auf das ein oder andere Programm aufmerksam machen und deren Funktionalität erläutern. </p>
<p><a href="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/nitropdf_b1_3.jpg" target="_blank"><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/nitropdf_b1_3-300x96.jpg" alt="" title="Nitro PDF" width="300" height="96" class="alignleft size-medium wp-image-284" /></a>Das Programm „<a href="http://www.nitropdf.com/de/try/" title="Nitro Pro 7 Testversion">Nitro Pro 7</a>“ (auch als kostenfreie Testversion) kann auf der Homepage heruntergeladen werden. Nach der Instalation öffnet sich die ausführliche, vielleicht für den einen etwas überladene, Arbeitsplattform in dem PDF-Dateien auf herkömmliche Weise geöffnet werden können. Mit einem Klick auf „Convert to Excel“ wird die Tabelle im PDF-Format in eine Excel-Tabelle umgewandelt. Beide von „Nitro“ angegebenen Formate (XML, XLS) können auch mit OpenOffice geöffnet werden. Das Ergebnis lässt sich wirklich sehen: Es wurden in unseren Testläufen alle Inhalte der korrekten Spalten und Zeilen zugeordnet und keine Zahl verschoben oder anderweitig verändert. </p>
<p>Problematisch wird es allerdings, wenn die PDF-Dateien eine <em>eingescannte</em> Tabelle enthält und bei der Produktion des PDFs keine Excel-Tabelle nur im PDF-Format gespeichert wurde. In diesem Fall findet „Nitro“ keine Tabelle im Dokument und zeigt eine Fehlermeldung.<br />
In diesen ganz besonders harten Fällen bleibt nur der Griff zu einigen Spezialprogrammen, wie dem online-basierten File-Converter „cometdocs“. Dazu aber später mehr. </p>
<p><a href="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Able2Extract_B1_1.jpg"><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Able2Extract_B1_1-e1337785780645-300x162.jpg" alt="" title="Able2Extract" width="300" height="162" class="alignright size-medium wp-image-288" /></a>Für die allgemeine PDF-Konvertierung eignet sich auch die von „Investintech“ auf ihrer Homepage zur Verfügung gestellte zeitlich begrenzte Testversion des Programms „<a href="http://www.investintech.com/able2extract.html" title="Testversion Able2Extract">Able2Extract</a>“. Dieser Konverter kann ohne die Angabe einer E-Mail-Adresse oder sonstigen Angaben heruntergeladen und flott installiert werden. Die Arbeitsplattform ist reduzierter und damit übersichtlicher als die von „Nitro Pro 7“. Als sehr praktisch erweist sich vor allem die unkomplizierte Auswahl des gewünschten Endformates. Es werden in der Kopfleiste alle gängigen Formate (Word, Excel, HTML, Bildformate, OpenOffice) angezeigt. Nach dem Öffnen der zu konvertierenden PDF-Datei, kann die Auswahl und das Endformat bestimmt werden und die Konvertierung geht schnell von der Hand.</p>
<p>Was aber tun, wenn beide Programme an der Perversion einer ausgedruckten (und deshalb offensichtlich mal maschienenlesbaren), wieder eingescanten Tabelle scheitern? <em>Eingescannte Dokumente</em> erfassen beide Programme natürlich nur als einzelne Bilddatei. „No conversion content found in the original document“, lautet dann die Fehlermeldung. </p>
<p>Nun, dann bleibt nur noch der Griff zu mal mehr, mal weniger seriösen Online-Diensten, die von sich behaupten auch daraus noch etwas maschienenlesbares zu rekonstruieren. Einer dieser Dienste ist der bereits erwähnte „<a href="http://www.cometdocs.com/" title="Online-Konvertierung "Cometdocs"">cometdocs</a>“. Unter Angabe der E-Mail-Adresse soll eine hochgeladene PDF-Datei de Nutzer in konvertierter Form geschickt werden. Laut den Angaben eines Online-Forums soll das Ergebnis ordentlich sein. Wir haben zwei Dateien hochgeladen, aber seit dem keine Rückmeldung erhalten (Ein Update folgt).</p>
<p>Einen sehr guten Tipp haben wir durch das Forum <a href="http://www.datenfragen.de/questions/wie-bekommt-man-tabellen-aus-einem-pdf/" title="Datenfrage.de">datenfragen.de</a> der <a href="http://okfn.de/" title="OKFN Deutschland">Open Knowledge Foundation</a> erhalten: Ein User verlinkte dort das mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete, investigative US-Newsportal <a href="http://www.propublica.org/nerds/item/doc-dollars-guides-collecting-the-data" title="Scraping for Journalism: A Guide for Collecting Data">propublica.com</a> . Der dortige Artikel informiert noch wesentlich umfassender über Lösungen für Konvertierungen, bietet noch weitere Programme und auch Anleitungen an. Wer es ganz genau wissen möchte oder mit unseren Tipps immer noch nicht weiterkommt, dem sei diese Seite wirklich empfohlen. </p>

<a href='http://datenlokal.org/2012/05/23/how-to-pdf-konvertieren-daten-gewinnen/nitropdf_b1_3/' title='Nitro PDF'><img width="150" height="150" src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/nitropdf_b1_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nitro PDF" title="Nitro PDF" /></a>
<a href='http://datenlokal.org/2012/05/23/how-to-pdf-konvertieren-daten-gewinnen/nitropdf_b1_2/' title='Nitro PDF'><img width="150" height="150" src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/nitropdf_b1_2-e1337785626283-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Nitro PDF" title="Nitro PDF" /></a>
<a href='http://datenlokal.org/2012/05/23/how-to-pdf-konvertieren-daten-gewinnen/able2extract_b1_1/' title='Able2Extract'><img width="150" height="150" src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Able2Extract_B1_1-e1337785780645-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Able2Extract" title="Able2Extract" /></a>
<a href='http://datenlokal.org/2012/05/23/how-to-pdf-konvertieren-daten-gewinnen/able2extract_b1_2/' title='Able2Extract'><img width="150" height="150" src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Able2Extract_B1_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Able2Extract" title="Able2Extract" /></a>

<p>Dank für die zahlreichen Tipps geht an: @<a href="http://twitter.com/BlahBlahhSheep" target="_blank">BlahBlahhSheep</a>, @<a href="http://twitter.com/#!/Zuercher_Spatz" target="_blank">Zuercher_Spatz</a>, @<a href="http://twitter.com/#!/Kaddy_KD" target="_blank">Kaddy_KD</a>, @<a href="http://twitter.com/#!/MrGoodlife_" target="_blank">MrGoodlife_</a>, @<a href="http://twitter.com/#!/nitropdf" target="_blank">Nitro Pro 7</a>, @<a href="http://twitter.com/#!/datenfragen" target="_blank">Datenfragen</a>, @<a href="http://twitter.com/#!/Adobe" target="_blank">Adobe</a>, @<a href="http://twitter.com/#!/Software_expert" target="_blank">Software Expert</a>, @<a href="https://twitter.com/#!/able2extract" target="_blank">able2extract</a></p>
<div class="shr-publisher-265"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>[BLICK AUF] Daten lokal nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 18:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[[BLICK AUF]]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
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		<description><![CDATA[Lokaljournalismus ist interessant. Der Bericht vom Schützenverein ist alltäglich, der vom schweren Autounfall am Wochenende erschütternd und der Artikel über die Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt erbaulich. Was aber noch interessanter sein kann, sind die Zahlen und Datensätze hinter diesen &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/05/21/blick-auf-daten-lokal-nutzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/Bild-SChützen-570x292.jpg" alt="" title="Bild Schützenverein" width="570" height="292" class="aligncenter size-large wp-image-246" /><strong>Lokaljournalismus ist interessant. Der Bericht vom Schützenverein ist alltäglich, der vom schweren Autounfall am Wochenende erschütternd und der Artikel über die Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt erbaulich. Was aber noch interessanter sein kann, sind die Zahlen und Datensätze hinter diesen Artikeln.</strong><span id="more-173"></span> Wie entwickelt sich die Mitgliederzahl und die Altersstruktur des Schützenvereins in den letzten Jahren? Wie viele Menschen sind wo und wann in welchem Alter bei einem Autounfall ums Leben gekommen? In welchem Verhältnis stehen die Nutzung der Flächen in der Stadt zueinander?</p>
<p>Alle diese Fragen lassen sich mit Daten beantworten. Natürlich nicht alleine, sondern durch eine sinnvolle und intensive Auswertung durch Journalisten. Die Datensätze als solche adäquat den Lesern und Bürgern zu präsentieren ist ebenfalls ein Teil des Arbeitsfeldes sogenannter Datenjournalisten. Dabei brauch es keiner übermäßigen Fähigkeiten von Seiten der Journalisten, vielmehr sollten Daten immer mehr in die tägliche Arbeit von z.B. Lokaljournalisten fließen. Die Kontrolle der Stadtverwaltung oder des Stadtrates durch Lokaljournalisten kann also nicht nur über die Berichterstattung von Sitzungen oder Interviews geschehen, sondern auch durch die Beschäftigung mit Verwaltungsdaten – nach Möglichkeit mit einer ergebnisoffenen Herangehensweise.</p>
<p>Für dieses erst seit einigen Jahren von wenigen Pioniern (<a href="http://www.frankfurt-gestalten.de/" title="Frankfurt gestalten">Frankfurt Gestalten</a>) entdeckte neue lokale Arbeitsfeld gibt es eine Grundlade: Öffentlich zugängliche Daten – Open Data. Das können Daten über demographische Entwicklungen, Wetterdaten und viele mehr sein. In den meisten Fällen treten sie in mehr oder weniger ausführlichen Tabellen als Rohdaten in Erscheinung. Nur unbearbeitete Rohdaten gewähren Neutralität und eine ergebnisoffene Auswertung. Grundvoraussetzung für Journalisten. Ebenfalls Grundvoraussetzung ist aber auch die Zugänglichkeit dieser Datensätze.</p>
<p>Auch wenn das <a title="daten.berlin.de" href="http://daten.berlin.de/">OpenData Portal Berlins</a> eine besondere Qualität aufweisst, stellt Open Data Journalisten häufig vor eine schwierige Aufgabe. Viele Verwaltungen kennen die Vorteile und den gegenseitigen Nutzen offengelegter Daten noch nicht oder wollen sich möglicherweise nicht damit anfreunden. Nur spärliche Datensätze oder bereits ausgewertete Statistiken sind über die Internetseiten der Kommunalverwaltungen zu finden. Dann bleibt Journalisten nur die persönliche Nachfrage mit Bezug auf das Informationsfreiheitsgestz um – möglicherweise nur gegen Bezahlung – an Daten zu gelangen.</p>
<p>Hat der Journalist die Daten nun auf seinem Rechner, kann die Auswertung in vielen Fällen immer noch nicht beginnen. Eine Tabelle mit mehrern hundert Daten im PDF-Format möchte wohl kaum jemand Zahl für Zahl abschreiben, um sie in ein Tabellenkalkulationsprogramm oder einem anderen Programmen zur Visualisierung einzuspeisen. Die PDFs müssen in ein bearbeitungsfähiges und maschienenlesbares Format konvertiert werden. </p>
<p>Von der Recherche über die Konvertierung oder gar Programmierung von unterschiedlichen Formaten über die Analyse der Daten bis hin zur angemessenen und für die breite Masse verständlichen und sinnvollen Präsentation kommen viele Aufgaben auf einen lokalen Datenjournalisten zu. Wir vom Blog &#8220;Datenlokal&#8221; möchten dieses Wissen zeigen, verbreiten, verbessern und dabei selber immer offen für Neues bleiben. Der Lokaljournalismus kann nicht nur vom Datenjournalismus profitieren. Beide Formen können eng miteinander verbunden sein und sich gegenseitig bedienen. </p>
<p>Deshalb gibt es dieses Blog. <em>(gro)</em></p>
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		<title>[NEWS] Berliner Open Data Day 2012</title>
		<link>http://datenlokal.org/2012/05/21/news-berliner-open-data-day-2012/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin ist in Deutschland Vorreiter in Sachen Open Data-Entwicklung. Dazu tragen auch das Aktionsbündnis &#8220;D2B1&#8243; und die Open Knowledge Foundation mit regelmäßigen Treffen und Diskussionsrunden bei. In Kürze startet der 2. &#8220;Berliner Open Data Day&#8221; mit interessanten Workshops und einer &#8230; <a href="http://datenlokal.org/2012/05/21/news-berliner-open-data-day-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/ODDy-11-570x253.png" alt="" title="Opendata Network / Flickr.com" width="570" height="253" class="aligncenter size-large wp-image-180" /></p>
<p><strong>Berlin ist in Deutschland Vorreiter in Sachen Open Data-Entwicklung. Dazu tragen auch das Aktionsbündnis &#8220;D2B1&#8243; und die Open Knowledge Foundation mit regelmäßigen Treffen und Diskussionsrunden bei. In Kürze startet der 2. &#8220;Berliner Open Data Day&#8221; mit interessanten Workshops und einer Podiumsdiskussion.</strong> <span id="more-167"></span></p>
<p>Am 6. Juni 2012 findet im Berliner Rathaus der 2. &#8220;Berliner Open Data Day&#8221; (BODDy) statt. Unter anderem wird es dabei um die Anforderungen der Verwaltung an Open Data und die politische Umsetzung in Berlin gehen. Nach einer Begrüßung gegen 10 Uhr werden fünf zweistündige parallele Workshops angeboten:</p>
<ol>
» Öffnung von Verkehrsdaten in Berlin?<br />
» Sicherung der Datenqualität und Haftungsfragen<br />
» Nutzungsbedingungen nach Open-Data-Prinzipien<br />
» Daten sind der Anfang – ihre Nutzung ergibt Mehrwerte!<br />
» Offene Daten und was jetzt?</ol>
<p>Referieren werden dabei unter anderem der Chef der Senatskanzlei Björn Böhning, Dr. Uta Dauke vom Bundesinnenministerium, die ein zentrales Datensystem bis 2013 aufbauen will, Thibaut Kleiner und Prof. Ulrike Rockmann, Leiterin des Statistischen Amtes Berlin-Brandenburg. </p>
<p><img src="http://datenlokal.org/wp-content/uploads/2012/05/logo_boddy_2012-300x250.png" alt="" title="BODDy 2012" width="300" height="250" class="alignleft size-medium wp-image-176" /> Nach einer kurzen Mittagspause und der Vorstellung der erarbeiteten Ergebnisse wird es zum Abschluss des 2. BODDy eine einstündige Podiumsdiskussion mit Staatssekretär Nicolas Zimmer (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung), Lavinia Steiner (Open Data Network, DigiGes), Prof. Radu Popescu-Zeletin (Fraunhofer FOKUS), Hartmut Bömermann (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg) und Thomas Langkabel (Microsoft Deutschland, BITKOM, Gov 2.0 Netzwerk) geben.</p>
<p>Der &#8220;Berliner Open Data Day 2012&#8243; wird vom unabhängigen Aktionsbündnis &#8220;Open Data Aktionsplattform Berlin D2B1&#8243; ausgerichtet, das sich seit Herbst 2010 jeden Monat in Berlin trifft, um für &#8220;Verständnis, Akzeptanz und Begeisterung&#8221; im Bereich Open Data <a href="http://berlin.opendataday.de/ueber/" target="_blank">zu werben</a>. </p>
<p>Schon 2011 gab es einen &#8220;Berliner Open Data Day&#8221;. Dort ging es unter anderem um Open Data in der Praxis. Alle Präsentationen sind <a href="http://berlin.opendataday.de/berliner-open-data-day/boddy-2011/" target="_blank">auf der entsprechenden Website</a> einzusehen.</p>
<p><a href="http://berlin.opendataday.de/berliner-open-data-day/boddy-2012/anmeldung-2012/" target="_blank">Anmelden</a> | <a href="http://berlin.opendataday.de/" target="_blank">Website</a> | <a href="https://twitter.com/#!/D2B1" target="_blank">Twitter-Account @D2B1</a> | Bild: Opendata Network / Flickr (CC) <em>(gil)</em></p>
<div class="shr-publisher-167"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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